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Klinisch nachgewiesene bessere Durchblutung bei der Anwendung

Bewährte Lösung

Ergebnisse klinischer Forschungsstudien

Der Revitive Durchblutungs-Stimulator setzt die klinisch erprobte Technologie der elektrischen Muskelstimulation (EMS) ein. Im Folgenden sind einige Forschungsstudien aufgeführt, in denen sowohl der Revitive Durchblutungs-Stimulator als auch die dabei angewandte Technologie der elektrischen Muskelstimulation untersucht wurden. Die EMS ist eine vielfach angewandte und anerkannte Technologie, die nachweislich Symptome lindert, die mit einer Durchblutungsstörung oder bestimmten Erkrankungen in Zusammenhang gebracht werden (Revitive ist für Personen mit Diabetes und Arthrose registriert).

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Bessere Durchblutung der Beine – mit elektrischer Muskelstimulation

In einer Studie wurde die Wirkung des Revitive Fuß-Pads mit elektrischer Muskelstimulation auf die Durchblutung der Beine bei gesunden Personen untersucht. Bei 30 gesunden Teilnehmern wurden unter Verwendung von Revitive hämodynamische Messungen mit venösem und arteriellem Duplex-Ultraschall vorgenommen. Im Vergleich zum Ausgangswert wurde ein deutlicher Anstieg des venösen Blutflusses festgestellt. Gleichermaßen wurde im Vergleich zum Ausgangswert auch ein signifikanter Anstieg des arteriellen Blutflusses festgestellt. Mit der Verbesserung des Blutflusses steigert die neuromuskuläre Elektrostimulation (NMES, auch bekannt als EMS) den venösen Rückfluss, wirkt der venösen Stauung entgegen und verbessert den arteriellen Einstrom in die Gliedmaßen.

Studie: Varatharajan, L., Williams, K., Moore, H., und Davies, A. H. (2014). The effect of footplate neuromuscular electrical stimulation on venous and arterial haemodynamics. Phlebology, 0268355514542682.

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Eine Studie mit gesunden Personen ergab, dass die elektrische Muskelstimulation (EMS), die mit Revitive über die Fußsohlenoberfläche erfolgt, mindestens so wirksam zur Verstärkung des Blutflusses der unteren Extremitäten und zur Sauerstoffversorgung des Gewebes ist wie körperliche Bewegung. Die schmerzfreie Fußsohlenstimulation ist einfach und sicher in der Anwendung und daher sinnvoll für Patientengruppen, bei denen im Verlauf ihrer Krankheit eine venöse Insuffizienz auftritt.

Studie: Zaidell LN et al. Plantar surface electrical stimulation increases blood flow and tissue oxygenation in the human lower limb. Poster Communications, Physiology 2014, London, England. Proc Physiol Soc 31, PCA134

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Die elektrische Muskelstimulation (EMS) der Fußsohlenoberfläche in der doppelten Stärke der motorischen Schwelle und bei gleichzeitiger Ermöglichung der Bewegung des Sprunggelenks über eine in das Revitive-Gerät eingebaute Wippe wird als nicht schmerzhaft empfunden, erhöht aber die Durchblutung der unteren Gliedmaßen und die Sauerstoffversorgung des Gewebes mindestens ebenso effektiv wie körperliche Bewegung. Die Fuß- und Wadentemperatur war nach EMS gleich oder erhöht, aber sank nach körperlicher Bewegung. Dies könnte die zusätzliche Wirkung von EMS auf die Hautdurchblutung erklären.

Studie: Hunter SP et al. Electrically stimulated lower leg exercise, incorporating ankle flexion/extension, increases lower limb perfusion in humans. Poster Communications, Physiology 2014, London, England. Proc Physiol Soc 31, PCA135

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Verringerung von Arthroseschmerzen – mit elektrischer Muskelstimulation

Bei Patienten mit Arthrose im Knie wurden die Muskeln des Quadriceps femoris elektrisch stimuliert (EMS). In der Studie wurden die Auswirkungen dieser Intervention mit Biofeedback-gestützter körperlicher Bewegung hinsichtlich der Verbesserung der Schmerzen bei der Aktivität, im Ruhezustand und in der Nacht verglichen. Die Ergebnisse nach der Behandlung umfassten eine statistisch signifikante Verbesserung der Schmerzwerte im Vergleich zu den Ausgangswerten. Die Autoren legen nahe, dass EMS eine alternative Intervention für Patienten darstellen kann, die Schwierigkeiten haben, körperlich aktiv zu sein, oder bei denen körperliche Bewegung kontraindiziert ist.

Durmus, D., Alayli, G. und Canturk, F. (2007). Effects of quadriceps electrical stimulation program on clinical parameters in the patients with knee osteoarthritis. Clinical rheumatology, 26(5), 674-678

In dieser Studie wurden Patienten mit Kniearthrose in eine von zwei Gruppen randomisiert: eine Gruppe erhielt über 6 Wochen ein Bewegungsprogramm und die andere Gruppe das gleiche Bewegungsprogramm sowie eine elektrische Stimulation des Quadricepsfemoris. Beide Gruppen wiesen eine statistisch signifikante Verringerung der Schmerzen beim Vergleich der Messung vor und nach der Behandlung auf. Die statistische Analyse ergab eine statistisch signifikant größere Verbesserung der Schmerzen in der Gruppe „Bewegung pluselektrische Stimulation“. Dieses Ergebnis zeigt, dass die Ergänzung eines Übungsprogramms durch EMS den Schmerzzustand dieser Patienten weiter verbessert.

Studie: Elboim-Gabyzon, M., Rozen, N., und Laufer, Y. (2013). Does neuromuscular electrical stimulation enhance the effectiveness of an exercise programme in subjects with knee osteoarthritis? A randomized controlled trial. Clinicalrehabilitation, 27(3), 246-257.

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Verringerung von Schmerzen durch diabetische periphere Neuropathie – mit elektrischer Muskelstimulation

Für diese Studie wurden Patienten mit diagnostizierter diabetischer peripherer Neuropathie in eine von zwei Gruppen randomisiert: eine Gruppe erhielt Amitriptylin und EMS und die andere Gruppe erhielt Amitriptylin und Schein-EMS. Die Ergebnisse zeigten, dass die Gesamtverringerung der Schmerzwerte und die schrittweise Linderung (über den Amitriptylin-Effekt hinaus) mit EMS signifikant höher waren als bei der Scheinbehandlung.

Studie: Kumar, D., Alvaro, M. S., Julka, I. S., und Marshall, H. J. (1998). Diabetic peripheral neuropathy: effectiveness of electrotherapy and amitriptyline for symptomatic relief. Diabetes Care, 21(8), 1322-1325.

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Weniger Schwellungen in Beinen und Füßen – mit elektrischer Muskelstimulation

In dieser Studie wurde untersucht, ob der Volumenanstieg im Fuß und Knöchel (Schwellung) bei gesunden Probanden nach 30-minütigem Stehen durch elektrische Muskelstimulation (EMS) reduziert werden kann. Das Fuß- und Knöchelvolumen gesunder Probanden wurde vor und nach 30-minütigem Stehen gemessen bzw. beim Stehen unter Einwirkung von EMS am Unterschenkel. Das Fuß- und Knöchelvolumen nach dem Test war nach 30 Minuten Stehen signifikant größer als vor dem Test, während nach 30 Minuten Stehen unter Einwirkung von EMS keine signifikanten Unterschiede festgestellt wurden. Durch die Aktivierung der Muskel-Venen-Pumpe kann EMS dazu beitragen, den Anstieg des Fuß- und Knöchelvolumens zu minimieren, da es den venösen Rückfluss erhöht, die venöse Stauung verringert, den Lymphfluss verstärkt und den interstitiellen hydrostatischen Druck erhöht. Dies wiederum könnte die Flüssigkeitsrückresorption unterstützen.

Studie: Lepar, G. S., Morrissey, M. C. und Cywinski, J. K. (2003). Effect of neuromuscular electrical stimulation on foot/ankle volume during standing. Medicine and science in sports and exercise, 35(4), 630-634.

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